Tags

Dominik Strzoda von Dominik Strzoda · zuletzt aktualisiert am 

Im Webtracking versteht man unter einem Tag ein kleines Code-Schnipsel, welches im Quellcode einer Website eingefügt wird um bestimmte Ereignisse und Aktionen von Nutzern auf einer Website zu verfolgen.

Dank Tag-Management-Systemen wie dem Google Tag Manager können Tracking-Codes und Tags zentralisiert verwaltet und bearbeitet werden, ohne dass jedesmal Änderungen im Seitenquellcode vollzogen werden müssen.

Tag-Typen

Im Google Tag Manager werden unterschiedliche Tag-Typen verwendet. Analyse-Tags senden Nutzerdaten an Analytics-Plattformen. Conversion-Tags übermitteln Konversionsereignisse an Werbesysteme. Marketing-Tags wie der Meta Pixel oder TikTok Pixel ermöglichen Remarketing in Social-Media-Plattformen. Die Trennung ist konzeptionell wichtig: Welcher Tag welche Daten an welches System sendet, sollte dokumentiert und regelmäßig auditiert werden.

Trigger und Variablen

Tags bestimmen, was gesendet wird - aber nicht wann. Das übernehmen Trigger: Regeln, die definieren, bei welchem Ereignis ein Tag ausgelöst wird. Ein Trigger kann ein Pageview, ein Button-Klick oder das Scrollverhalten sein. Variablen liefern die dynamischen Werte innerhalb von Tags und Triggern, etwa die aktuelle URL oder einen Datalayer-Wert. Das Zusammenspiel von Tags, Triggern und Variablen bildet das Herzstück jedes GTM-Setups.

Autor

Inhaber und Wirtschaftspsychologe (M.Sc.) Dominik Strzoda ist seit über 10 Jahren als Experte im Online Marketing tätig. 

Er hat Konzerne wie die Deutsche Bank, Center Parcs oder die Deutsche Bundesbank in den Bereichen SEO, SEA, Social Media Marketing, Employer Branding und Media Buying beraten. 

Sein Wissen teilt er zudem in Seminaren und als Speaker auf Konferenzen.

Dominik Strzoda auf | | | |

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