Reichweite

Dominik Strzoda · zuletzt aktualisiert am 

Die Reichweite ist eine Metrik, die plattformübergreifend beschreibt, wie viele Nutzer man mit seinen Inhalten erreicht hat. Sie beschreibt also nicht, wie oft ein Inhalt allgemein gesehen wurde (Impression), sondern von wie vielen verschiedenen Nutzern der Inhalt gesehen wurde. Die Reichweite ist besonders relevant für Awareness-Kampagnen oder den Markenaufbau. Sie hilft dabei, die Sichtbarkeit zu steigern und Zielgruppen anzusprechen, ideal in der Kombination mit Traffic- und Conversion-Zielen.

Arten von Reichweite

Je nach Kanal und Zielsetzung unterscheidet man unter anderem zwischen:

  • Organischer Reichweite: unbezahlte Sichtbarkeit z. B. durch SEO oder organischen Social-Media-Content
  • Bezahlter Reichweite (Paid Reach): durch Werbeanzeigen erzielte Reichweite

Eine weitere mögliche Art der Unterscheidung ist die nach Brutto- vs. Netto-Reichweite: Netto-Reichweite zählt nur eindeutige Nutzer, Brutto zählt Mehrfachkontakte.

Reichweite vs. Engagement

Hohe Reichweite bedeutet nicht automatisch hohe Interaktion. Entscheidend ist, ob die erreichten Nutzer auch handeln, z. B. klicken, teilen oder kaufen. Die Reichweite ist daher eher eine quantitative als qualitative Metrik.


    Autor

    Geschäftsführer und Wirtschaftspsychologe (M.Sc.) Dominik Strzoda ist seit über 10 Jahren als Experte im Online Marketing tätig. 

    Er hat Konzerne wie die Deutsche Bank, Center Parcs oder die Deutsche Bundesbank in den Bereichen SEO, SEA, Social Media Marketing, Employer Branding und Media Buying beraten. 

    Sein Wissen teilt er zudem in Seminaren und als Speaker auf Konferenzen.

    Dominik Strzoda auf | | | |

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